AIMI Due Diligence Demo: Lücken sehen, bevor sie Risiken werden
- 1. Aug. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Vielleicht haben Sie es zuletzt wieder gespürt: Fristen ziehen sich enger, Dokumente wachsen, erste KI‑Versuche liefern glatte Absätze – und dennoch bleiben stille Fragezeichen. Text passt, doch welche Kennzahl fehlt? Welche Klausel wurde nie erwähnt? Dieses leise „Was wurde NICHT geliefert?“ begleitet anspruchsvolle Legal‑ oder Real‑Estate‑Due‑Diligence-Arbeit.
Klassische Sprachmodelle erzeugen wahrscheinliche Wortfolgen. Ihre Arbeit verlangt mehr: Verifizieren, Querbelege, semantische Feinheiten – und das aktive Erkennen von Abwesenheit (fehlender Anhang, unbestätigte Verpflichtung, unkommentierter KPI). Genau hier setzt AIMI Due Diligence an: Monatelange Co‑Entwicklung mit Partnern, um ein lernendes Prozess‑Gerüst bereitzustellen statt einer weiteren „KI fasst zusammen“-Spielerei.
AIMI analysiert freigegebene historische Due‑Diligence-Dossiers, destilliert Kapitelstrukturen, abstrahiert implizite Fragelogik – daraus entsteht eine dynamische, kapitelspezifische Fragenarchitektur. Kein starres Formular; ein lebendiges Rückgrat, das weiterlernt. Dann läuft der orchestrierte Ablauf: Frage für Frage werden semantisch indexierte Dokumente erneut verankert, kontextuelle Repräsentationen wiederverwendet, Evidenzpfade verfolgt – und fehlende Evidenz aktiv als Signal markiert. So verschiebt sich der Schwerpunkt: von „plausiblem Text“ zu Abdeckung, Vollständigkeit, Lückenintelligenz.
Sie behalten fachliche Kontrolle; AIMI verstärkt Reichweite, Beschleunigung, Transparenz. Ein nachvollziehbarer Prüfpfad entsteht: Welche Frage? Welche Quellen? Welche Begründung für Flag oder Abschluss? Dadurch wird Iteration schneller, Review klarer, Risiko früher sichtbar.
Und während Sie vielleicht schon die nächste Transaktion gedanklich strukturieren, kann die Vorstellung einer lernenden Frageliste, eines semantischen Gedächtnisses und einer Lücken‑Detektion, die still mitdenkt, Form annehmen.
Die AIMI Due Diligence Demo steht jetzt bereit. Zugang anfordern, prüfen, hinterfragen – und erleben, wie sich ein vollständig(er)er Fluss anfühlen kann.
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